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So viele Geschichten

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So viele Geschichten

Beitrag von Herzregen am Fr März 02, 2012 6:37 am

Also, mir ist aufgefallen, dass ...
... ich erstens zu viele Geschichten schreibe
... ich zweitens zu wenige davon veröffentliche
... und ich drittens ... mir fällt nichts ein.

Somit habe ich beschlossen, dass ich hier alle meine FERTIGEN Geschichten hineinschreiben werde.
Also, viel Spaß ...

Familiensuche (eine meiner ersten Geschichten und daher nicht ganz so gut!):

Hallo ich heiße Nicole, bin 13 Jahre alt und wohne in Los Angeles. Meine Familie besteht aus meiner Schwester Stella, meiner Mutter Diana und meinem Vater Georg! Ich wurde vor 12 Jahren adoptiert und fühle mich deswegen manchmal in dieser Familie nicht wohl! Aber dann gehe ich einfach zu meiner besten Freundin Jana und wir unternehmen etwas zusammen oder ich verschwinde für Stunden in mein Zimmer und singe! Ihr müsst wissen ich singe sehr gern. Manchmal gehe ich mit meiner Freundin raus in die Stadt. Dann nehmen wir uns Mikros und ein Paar Noten mit, stellen uns dort an irgendeine Ecke und fangen an zu singen. Meist locken wir ein Publikum von ca. 20 Leuten an. Seit mir meine „Eltern“ gesagt haben, dass ich adoptiert bin versuche ich herauszufinden wo ich wirklich herkomme und wer meine richtige Familie ist! Eines Tages waren unter dem Publikum auch eine Stargruppe, nämlich die Black Eyed Peas! Ausgerechnet an diesem Tag hatten Jana und ich uns ein paar Lieder von ihnen zum singen ausgesucht! Ich bekam ein wenig Panik, aber es passierte nichts! Am Abend saß ich an meinem Schreibtisch und sang ein paar Lieder vom abgespielten Tag, vor mich hin. Ich hätte nie gedacht, dass mir jemand zuhörte und mich versuchte zu beobachten! Schon gar nicht dachte ich daran, dass dieser jemand Fergie von den Black Eyed Peas sein könnte. Vorhin als sie im Publikum stand, hatte ich gesehen wie sie und einer ihrer Kollegen sich, man könnte sagen, gestritten haben. Dabei ging es um diese Thema: „Hey Fergie, die singt ja richtig gut und sie sieht dir auch irgendwie ähnlich!“ „Ja da hast du schon recht, aber wieso sagst du mir das?“ „Naja, sie sieht dir so ähnlich wie sich nur Tochter uns Mutter ähnlich sehen können findest du nicht?“ „Könntest du bitte heute für einmal aufhören über meine damals zur Adoption freigegebene Tochter zu reden?!“ „Ja kann ich, ich dachte nur…!“ „Ich sag dir was du dachtest! Du dachtest, ich nerv Fergie mal wieder ein wenig mit ihrer verschollenen Tochter!“ Das hatte sich dort abgespielt und nun saß sie unter meinem Fenster und überdachte noch einmal die abgelaufene Situation. „Er hatte ja recht.“, dachte sie „Aber meine Tochter kann mir doch nicht so ähnlich sein wie dieses Mädchen, oder?“ In diesem Moment trat ich ans Fenster und sie flüchtete schnell in den Schatten, damit ich sie nicht sehe! Ein paar Minuten später. Fergie versuchte ein Blick in mein Zimmer zu werfen, rutschte aus und fiel mit dem Kopf auf meine Fensterbank! Ich hörte noch ihren Schrei bevor mich plötzlich totenstille umgab. Ich rannte nach draußen und sah dort Fergie bewusstlos auf dem Boden liegen. Im Haus war niemand der mir jetzt helfen konnte sie an einen anderen Ort zu bringen, Stella war bei einer Freundin und Diana und Georg waren arbeiten! Also zog ich sie allein in mein Zimmer, lehnte sie an die Wand und verband ihre Wunde. Nach ein paar Minuten kam sie wieder zu sich. Ich hatte die Musik aus gemacht und versorgte gerade nochmal ihre Wunde am Kopf. „Hast du das hier alles allein gemacht?“, fragte sie und zeigte auf das hingestellte Essen und Trinken und die Verbände. „Ja hab ich! Ist irgendetwas damit nicht in Ordnung?“, fragte ich freundlich. Sie antwortete: „Nein, es ist wunderbar! Ich hätte das nicht von dir erwartet, nachdem ich dich beobachtet habe.“ Ich fragte erstaunt: „Du hast mich beobachtet?! Wieso denn?“ „Naja, einer meiner Kollegen haben gemeint du könntest vielleicht meine verschollene Tochter sein.“, antwortete sie traurig. „Oh. Was ist denn genau mit ihr passiert?“ „Ich weiß es nicht genau! Ich hab sie vor ca. 12 Jahren zur Adoption freigegeben. Seit dem habe ich nichts mehr von ihr gehört!“, antwortete sie, dabei lief ihr eine Mascaraträne über die Wange. Ich reicht ihr ein Taschentuch und fragte: „Hast du jemals versucht deine Tochter wieder zu finden?“ „Ja natürlich! Ich habe ihr damals ein kleines Zeichen auf die linke Schulter zeichnen lassen, die nicht mehr weg geht.“, erzählte sie weiter, „Jeden Tag halte ich Ausschau nach diesem Zeichen, aber ich habe es leider nie wieder gesehen.“ Seit sie 12 Jahre und Adoption gesagt hatte, hörte ich ihr gespannt zu. „Wie sieht denn dieses Zeichen aus?“, fragte ich sie gespannt auf die Antwort, denn ich hatte ein kleines Zeichen auf der linken Schulter. „Es ist ein kleines Herz wo drum herum steht: „Ich vergesse dich nicht!“ !“, sagte sie unbeirrt. Meine Augen waren groß geworden und ich fragte sie: „So in etwa?“ und zeigt ihr meine linke Schulter. „Ja, genau so, genau in dieser Größe, genau …!?“, sie stockte, „Willst du damit etwa sagen?!“ „Ja will ich! Ich wurde vor 12 Jahren zur Adoption freigegeben und meine „Familie“ hat alle Kontakte abgebrochen!“ „Schön dich wieder zu sehen, Tochter!“
... denkt euch doch eine Votsetztung aus Smile ...

Das Hundeschaf (es wird nicht gesprochen, also nicht wundern):

Es war einmal ein Schäferhund. Dieser lebte in einem hübschen Dorf und hütete die Schafe seines Herrchens. In der Schafherde gab es eine Schaffrau (Zibbe). Sie war trächtig und der Schäferhund, Hindu, war der Vater, aber das wusste keiner. Eines schönen Winterabends kam das kleine Lamm auf die Welt, es wurde auf dem Namen Ilia getauft. Ilia war anders als die anderen Lämmer. Sie hatte Ähnlichkeiten mit einem Hund und machte immer Mähwau. Somit kannten sie bald alle Schafe unter dem Namen Mähwau. Aber Ilia ignorierte sie anderen und spielte mit ihrem Freunden Simon und Emma. Simon war ein hübscher schwarzweißer Widder und Emma eine braune Zibbe. Ilia selbst sah aus wie ein Schäferhund. Als der Frühling kam wurden die Schafe wieder auf die Weide gelassen. Hindu und Camarera, Ilias Mutter, passten auf Ilia und ihre Freunde auf. Sie hatten gemerkt, dass ihre Tochter wegen ihrer Eltern und ihrem Aussehen fertig gemacht wurde. Die beiden waren sehr stolz auf sie, das Ilia die anderen ignorierte.
Eines Tages umzingelten die anderen Schafe Ilia und ihre Freunde. Emma und Simon wurde aus dem Kreis gescheucht und Ilia von Seite zu Seite geschubst. Emma und Simon holten Camarera und Hindu. Diese scheuchten die Schafe weg.
In der Nacht nahm sich Ilia vor weg zu laufen. Als am nächsten Tag nach Emma, Simon und Ilia gesucht wurde war keiner zu finden, denn Emma und Simon waren Ilia gefolgt. Es herrschte viel Aufruhr unter den Schafen. Aber nicht etwa wegen Ilia, sondern wegen Emma und Simon.
Simon und Emma hatten währenddessen Ilia eingeholt. Gemeinsam liefen sie über Wiesen und durch Wälder. Nach einer langen Reise kamen sie an eine Weide. Die drei Schafe waren sich auf ihrer Reise näher gekommen. Auf der Weide Standen andere Schafe, diese kamen neugierig näher.
Einige Monate sind vergangen. Es war Dezember. Ilia, Emma und Simon waren in der Herde aufgenommen wurden. Ilia war trächtig von einem Widder namens Jonny. Plötzlich erhellte sich der Himmel und geflügelte Menschen erschienen. Die sagten irgendwas von „Fürchtet euch nicht.“ und „der Heiland ist geboren.“ Unsere Hüter standen auf und gingen mit uns in ein Dorf namens Bethlehem. Auf dem Weg wurde Ilias kleines Lamm geboren. Irgendwann kamen sie an einen Stall. Dort lag ein kleines Kind in Windeln gewickelt und in einer Grippe liegend. Den Rest der Geschichte dürfte euch bekannt sein. So lebten die Schafe eines langes glückliches Leben.

Trugbild (eine meiner neusten Geschichten):

Ich schaute mein Spiegelbild genau an. Meine braunen lockigen Haare fielen weich und sanft auf meine Schultern und meine grünblauen Augen leuchteten förmlich vor Aufregung. Die Sommerferien waren zu ende und ich stand mit meinen neuen Klamotten vor dem Spiegel. Vielleicht sollte ich das genauer erklären. Ich bin Laika Summer und bin 16 Jahre alt. Eine Familie namens Night haben mich adoptiert und aufgenommen. So kam ich nach Amerika.
Heute war mein erster Schultag in der neuen Schule. Ich kannte hier kaum jemanden, außer meine Schwester Carlie. Schließlich nahm ich meine Schultasche und ging nach unten. Das Haus der Nights war groß und hatte viele zimmer große Fenster eingebaut. Carlie wartete schon auf mich. „Wo bleibst du denn?“, fragte sie mich lachend. Wir waren in der kurzen Zeit wie richtige Schwestern geworden. Er war ein kurzer Schulweg. Eric fuhr uns mit einem silbernem Volvo in die Schule. Der Schultag begann wie er für jeden begann der neu auf eine Schule kam. Jeder starrte mich an. Ich fühlte mich unwohl, als ich mit Carlie durch die Gänge lief. Carlie und ich hatten glücklicherweise Weise den selben Stundenplan. Nach der ersten Stunde, wir hatten Mathe, fing mich ein Typ an der Tür ab. Er stellte sich als Tayler Krukaxiak vor. Er stellte mir einige Fragen und wusste natrülich sofort wer ich bin. Tayler begleitete mich zum nächsten Unterricht und schien Carlie garnicht zu beachten.
In der Mittagspause setzte sich Tayler zu uns. „Hallo nochmal.“, begrüßte er mich. „Hallo.“, grüßte ich zurück und stellte ihm dann auch gleich eine brennende Frage: „Woher kommt den der Name Krukayiak?“ während er überlegte schaute ich ihn mir genauer an. Er hatte dunkle Haut und dunkle Haare, eigentlich war er sehr hübsch. Als Tayler antwortete schaute ich auf mein Brot: „Ich komme aus Afrika, daher kommt wahrscheinlich auch der Name.“ Dann klingelte es, die Pause war vorbei. „Tschüss.“, sagte ich und folgte Carlie zur nächsten Stunde, Spanisch.
Eric holte und von der Schule ab. „Na wie war die Schule?“, fragte er, typische Elternfrage. Ich antwortete nicht und ließ Carlie antworten: „Gut.“ Ich hörte, dass sie log. Zuhause ging sie zügig in ihr Zimmer, ich folgte ihr mit etwas Abstand. Vor ihrer Zimertür blieb ich stehen und klopfte leise. „Herein.“, hörte ich sie von drinnen. Schließlich ging ich hinein. Carlie saß auf ihrem Bett, den Kopf auf die angezogenen Knie gestützt. Ich setzte mich zu ihr. „Was ist denn los?“, fragte ich sie. „Taylor sieht mich an wie ein Stück Dreck.“, antwortete sie unter Tränen. Ich nahm sie in den Arm. Sie tat mir Leid, Tayler kam mir nett vor. Ich wusste nicht wiese er Carlie nicht zu mögen schien, aber es war mir auch schon aufgefallen. Das Telefon klingelte, dann klopfte es an der Tür. Carlies Mutter Bianca kam herein und streckte mir das Telefon entgegen. „Es ist Tayler. Er möchte mit dir reden.“ „Hallo?“ „Hallo Laika.“, er stoppte kurz, „Möchtest du heute vorbeikommen?“, fragte er. Mir fiel die Betonung auf dem Wort du auf. Trotzdem fragte ich: „Kann Carlie mitkommen?“ Ich versuchte es beiläufig klingen zu lassen. Carlie neben mir schüttelte den Kopf. Ich sah sie verständnislos an, im selben Moment hörte ich ein schrilles „Nein“ aus dem Telefon. „Tayler?“, fragte ich, „Wer war das?“ Ich höre ihn seufzen „Mein Bruder Mike.“ Es wunderte mich, dass die meisten in der Familie englische Namen hatten. „Ich hol dich gleich ab.“, sagte er und legte auf. Carlie sah mich an und ich sah die Traurigkeit in ihren Augen. „Was ist?“, fragte ich ruhig. „Ich war mal mit Taylers Bruder zusammen.“ Es klingelte an der Tür. „Ist es schlimm, wenn ich gehe?“, fragte ich meine Schwester. „Nein, nein geh ruhig.“ Ich rannte die Treppe hinunter. Vor der Tür stand ein kleines Mädchen. „Hallo, wer bist du denn?“, fragte ich sie. „Ich bin Ivy.“, sagte sie mit hoher Stimme. „Hay Ivy.“, da fiel mir etwas ein, „Bist du nicht mit Luzy Grießbrei befreundet?“ Ivy überlegte kurz. „Ja, das ist doch die aus Spanien die bei Giselar Grießbrei wohnt.“ „Ja, kannst du ihr was ausrichten?“ „Ja sicher. Luzy!“, rief sie dann. Ich schaute sie schief an. „Luzy ist hier? Oh bitte nicht.“ Ich hatte das liebe kleine Mädchen sehr gern, aber ihr Mutter Giselar nicht. Bei ihr hatte ich gewohnt bevor ich hierher kam. Ein kleines Mädchen kam um die Ecke. Ihre schwarzen Haare flatterten im Wind. Ich breitete automatisch die Arme aus und sie sprang hinein. „Was machst du denn hier?“, fragte ich sie. „Ich besuche meine Sis.“, sagte sie mit ihrem kleinen spanischen Akzent. „Ich hab dich auch vermisst.“ Da kam Giselar um die Ecke. An ihrem Arm hing ein Mann, er war etwas größer und hatte hellbraune Augen. „Mama hat ein neues Spielzeug.“, flüsterte Luzy mir ins Ohr und sprang von meinem Arm. Ich nahm die zwei Mädchen in Schutz hinter mich. „Hallo Giselar. Was führt dich hierher?“, fragte ich. Ich hörte das Auto nicht wessen Motor laut aufheulte. Alles was ich wahrnahm war Giselar und ihren Mann. „Hallo Laika. Wie geht es dir?“, fragte sie ohne auf meine Antwort zu warten sprach sie weiter, „Das ist Jok Bach. Mein neuer Mann.“ Sie stand jetzt ca. zwei Meter vor mir. „Hallo Jok.“, sagte ich nett. Da geschah alles ganz schnell, ich hörte den Motor des Autos nochmal erschreckend laut aufheulen und Türen schlagen. Ich hörte erstickte und ängstliche Schreie als Giselar mit einer Waffe auf mich zielte. Ich duckte mich überrascht und drückte die zwei Mädchen auf den Boden um sie zu schützen. Die Kugel hatte mich zum Glück nicht erwischt. „Was soll das?“, schrie ich Giselar an, „Jemand hätte verletzt werden können.“ Giselar lachte laut. Ich sah Jok nicht mehr. „Wo ist er hin?“, fragte ich mich. Ich stand wieder auf, dies war der größte Fehler den ich machen konnte. Denn ich hörte wieder einen lauten Knall und spürte wie mich etwas von den Füßen riss. Dann hörte ich Schreie und spürte einen brennenden Schmerz. „Was war passiert?“, dann verlor ich das Bewusstsein.
Als ich wieder aufwachte sah ich nur eine weiße Decke und Neonlampen. Ein Schmerz durchschoss meinen Körper. „Au.“ „Ist sie wach?“ „Oh mein Gott.“ Alle redeten durcheinander. Neben mir saß jemand ich drehte leicht den Kopf und sah Ivy und Luzy auf der Bettkante sitzen. „Ihnen scheint nichts passiert zu sein.“, dachte ich glücklich. Das sagte Ivy etwas: „Du bist Schuld, dass Daddy tod ist.“ Luzy schaute sie erschrocken an. „Halt die Klappe, es war Giselar.“ Jemand hob die beiden Mädchen vom Bett und sagte: „Streitet euch woanders.“ „Tayler.“, dachte ich. Da sah ich ihn. „Was ist passiert?“, fragte ich. Giselar hat auf die geschossen und mein Vater Temba ist dazwischen gesprungen. „Das tut mir Leid.“, flüsterte ich. „Es ist nicht deine Schuld.“, sagte er leise und küsste mich.
Auch für Carlie gab es ein Happy End, denn sie kam wieder mit Mike zusammen.
Seitdem hab ich einen Freund und bin glücklich hier und habe gelernt meinem Instinkt zu vertrauen.

Ich hoffe sie gefallen euch ...
LG Herzregen♥

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Re: So viele Geschichten

Beitrag von Tigerblüte am Fr März 02, 2012 10:32 pm

Deine Geschichten sind bezaubernd ^^

LG Mond ♪♫

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Re: So viele Geschichten

Beitrag von Herzregen am Fr März 02, 2012 11:35 pm

Danke Smile
Es ist immer wieder schön das zu hören Very Happy

LG Herzregen

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